Kirschentsteiner

Nach meinem letzten Eintrag, der etwas von meinem eigentlichen Thema abgewichen ist, komme ich nun mal wieder zu dem wesentlichen in diesem Blog. Alles Rund um Garten, Hund, Haushalt und Küchenhelfer.

Ich habe mir einen Kirschentsteiner zugelegt. Diese kleinen süßen Früchtchen sind nämlich etwas kompliziert, wenn man versucht sie einfach mit einem Messer zu entsteinen.

Im Netto (der gelbe) fand ich dann einen ganz einfachen. Der Aufbau ist nicht der Rede wert und die Reinigung ist ebenso einfach. Außerdem hat der kleine Entsteiner einen Saugfuß. Somit rutscht es auch nicht durch die Gegend.

Es geht wesentlich schneller mit so einem Entsteiner auch wenn man gleich dazu sagen muss: Es gelingt nicht immer. Ab und zu kommt es mal vor, das der Stein zwar aus der Kirsche raus ist, aber dennoch am Fruchtfleisch hängt. Dann muss man halt bisschen nachhelfen. Sollte aber kein großes Problem darstellen, da man die kleinen Steine sofort sieht.

Wer also einen Kirschbaum hat, viel mit Kirschen macht (Kirschsuppe, Marmelade Einwecken ohne Kerne oder Rumtopf) oder vom Nachbarn auch mal ein oder zwei Eimer Kirschen bekommt, dem ist so ein Entsteiner zu empfehlen.

Die Anschaffung lohnt sich, auch wenn ich bezweifle, das ein Entsteiner für knapp 9,-€ länger als eine Saison durchhält. (Soll er auch nicht... Ein Baum ist ne Menge Arbeit für so ein kleines Gerät, welches ja hauptsächlich aus Plastik besteht)

Gibt es eigentlich auch noch andere Modelle? Weniger Plastik und längere Lebensdauer? Wie hat man das eigentlich damals gemacht mit den Kirschen? Wurden die wirklich alle per Hand entsteint?

 

 

5.7.16 19:32

Letzte Einträge: Sommer im Glas, Johannisbeersirup, Hefeteig- die Diva unter den Kuchenteigen, Auf dem Holzweg, Waisen im Garten

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